Category: Wirtschaft 7


Eine einheitliche Gestaltung für alle Unterlagen im Projekt wirken strukturiert und durchdacht. Microsoft Office (hier die Version 2013) bietet dafür sehr einfach Hilfestellungen um in kurzer Zeit eine ansprechende Gestaltung zu erzielen.

Microsoft Word 2013

Für die Projektmappe empfiehlt sich die Verwendung von Microsoft Word. Unter dem Register „Einfügen“ stehen dem Nutzer verschiedene Deckblätter zur Verfügung.

word-deckblatt

Abb.: Übersicht verschiedener Deckblätter in Word 2013

Das ausgewählte Deckblatt kann in wenigen Schritten individuell angepasst werden.

Unter dem Register „Entwurf“ finden sich verschiedene Designfarben und Designschriftarten.

word-deckblatt-anpassen

Abb.: Designfarben und Schriftarten anpassen

Microsoft PowerPoint 2013

Für die Präsentation wird sehr häufig auf PowerPoint zurück gegriffen. Unter dem Register „Entwurf“ stehen verschiedene Designs zur Auswahl. In einem anderen Beitrag werden auch alternative Präsentationmöglichkeiten vorgestellt.

powerpoint-design

 

Abb.: Übersicht verschiedener Designs in PowerPoint 2013

Ebenso wie bei dem Word-Deckblatt stehen in PowerPoint verschiedene Varianten, Designfarben und Designschriftarten zur Verfügung.

powerpoint-design-anpassen

Abb.: Übersicht verschiedener Varianten, Designfarben und Designschriftarten

Verwandtes Design in Office 2013

In Office 2013 gibt es einige Designs, die in Word und PowerPoint die gleiche Bezeichnung haben und somit auch zusammen passen. Dies betrifft folgende Designs:

  • Facette
  • Integral
  • Ion
  • Rückblick
  • Segment

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Abb.: Design „Facette“ mit rötlichen Designfarben

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Abb.: Design „Integral“ mit gelblichen Designfarben

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Abb.: Design „Ion“ bzw. „Ion-Sitzungssaal“ mit violetten Designfarben

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Abb.: Design „Rückblick“ mit grünlichen Designfarben

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Abb.: Design „Segment“ mit bläuchlichen Designfarben

Das 10-Finger-Tastschreiben ist eine grundlegende Kulturtechnik in der modernen Zeit. Der Computer ist im Alltag kaum mehr weg zu denken. Wahrscheinlich würde heutzutage keiner mehr auf die Idee kommen das Erlernen der Handschrift als unwichtig zu bezeichnen. Genauso verhält es sich inzwischen mit dem Tastschreiben.

Für Neulinge an der Tastatur wirken die vielen Buchstaben und Zeichen, die wild sortiert erscheinen, schnell unübersichtlich. Die ersten Tippversuche sehen dann meist so aus: Die Augen kreisen über die Tasten und sobald der gewollte Buchstabe gefunden wurde bewegt sich ein Zeigefinger in dessen Richtung. Nach dem Tippen sollte der Text natürlich auch noch am Monitor überprüft werden. Muss von einer langen Vorlage abgeschrieben werden, kann das sehr zeitraubend werden.Viele sagen zu dieser Methode des Tastschreibens auch liebevoll das „2-Finger-Adler-Suchsystem„. Dessen Ablauf kurz zusammengefasst:

  1. Auge liest den Vorlagentext
  2. Auge sucht die Taste auf der Tastatur
  3. Gehirn erkennt den Buchstaben
  4. Gehirn bewegt einen Zeigefinger
  5. Finger drückt den Buchstaben
  6. Auge überprüft den Buchstaben am Monitor
  7. Auge sucht die nächste Stelle auf der Vorlage
  8. Auge sucht die nächste Taste auf der Tastatur
  9. usw.

Wurde das 10-Finger-Tastschreiben fachmännisch erlernt, prägt sich das Gehirn den Tastweg zu den jeweiligen Buchstaben so ein, dass der Schreiber nicht mal mehr darüber nachdenken muss, sondern die Finger sich mehr oder weniger von alleine an die richtige Stelle bewegen und die Taste drücken. Dessen Ablauf kurz zusammengefasst:

  1. Auge liest den Vorlagentext
  2. Gehirn erkennt den Buchstaben
  3. Gehirn bewegt den Finger
  4. Finger drückt den Buchstaben und das Gehirn reagiert gleichzeitig(!) auf falsche Tastwege
  5. Auge bleibt auf der Vorlage und liest ohne Pause weiter

Der Ablauf ist somit wesentlich kürzer und spart viel Zeit ein. Auch für die Augen ist es entlastend, wenn sie nicht ständig zwischen Vorlage, Tastatur und Monitor hin und her springen müssen. Unsere Augen finden niemals so schnell nacheinander die Buchstaben, wie es unsere Finger an beiden Händen können.

Ich fasse zusammen: Bei der Eingabe von Daten am Computer wird hauptsächlich die Tastatur verwendet. Je schneller und fehlerfreier die Eingabe erfolgt, desto mehr Zeit hat man für alle anderen Arbeiten, die noch anfallen oder kann sogar früher seine Freizeit genießen. Es lohnt sich also das 10-Finger-Tastschreiben zu erlernen, auch wenn es zu Beginn viel Ehrgeiz und lange Übung erfordert.

Vergleiche mit anderen Bereichen des Lebens:

  • Das Erlernen eines Musikinstruments (z. B. Klavier oder Akkordeon)
  • Das Erlernen einer Sportart (z. B. Fahrradfahren oder Schwimmen)

Muss eine Präsentation gehalten werden, greifen viele auf PowerPoint zurück. Es geht aber auch anders!

Auf der Website http://prezi.com/ wird Nutzern nach einer kostenlosen Registrierung eine Möglichkeit angeboten, online Präsentationen zu gestalten. Diese Präsentationen können vielfältig gestaltet, von mehreren Nutzern gleichzeitig bearbeitet und/oder als Datei heruntergeladen werden.

Anders als bei PowerPoint wird bei Prezi nicht mit einzelnen Folien gearbeitet, sondern auf einer sehr großen Ebene, in die man nach Belieben hinein- oder hinauszoomen kann. Die Inhalte werden an beliebiger Stelle – meist in der näheren Umgebung zueinander – platziert und später über selbst festgelegte Pfade in eine bestimmte Reihenfolge gebracht.

Vorteile von Prezi:

  • Kostenlose Registrierung möglich (Alle Präsentationen sind dann öffentlich!)
  • Kostenlose Registrierung von Lehrern, Studenten und Schülern möglich, die eine offizielle E-Mailadresse ihrer Einrichtung besitzen (Präsentationen können auch als „privat“ gespeichert werden)
  • Intuitive Bedienung
  • Umfangreiche Tutorials
  • Einfügen von Text, Bildern, Videos und sogar ganzen PowerPoint-Folien möglich
  • Während der Präsentation können die einzelnen Inhalte interaktiv angesteuert werden oder weiter in der vorgegebenen Reihenfolge ablaufen
  • Es gibt inzwischen sogar Desktop-Versionen von Prezi, ein Internetanschluss ist damit nicht immer zwingend erforderlich

Nachteile von Prezi:

  • Eine Registrierung ist erforderlich
  • Bei einer kostenlosen Registrierung sind alle Präsentationen für die Öffentlichkeit sichtbar

Prezi wurde im Laufe der Zeit immer wieder verbessert und erweitert. Einen Blick auf Prezi zu werfen lohnt sich auf jeden Fall.


Weitere Alternativen zu PowerPoint und Prezi

 

Wenn in Projektprüfungen in Wirtschaft die Rede von einem „Printprodukt“ ist, können vielfältige Produkte erstellt werden. Von einem einfach formatierten Text, einem Plakat oder einer doppelseitigen Faltkarte bis hin zu einer selbstgestalteten Broschüre. Es ist offensichtlich, dass die Gestaltung einer Broschüre viel aufwendiger und anspruchsvoller ist, als die einfache Formatierung eines Textes.

Auch in der abschließenden Präsentation ist es kaum aufwendig einen ausgedruckten Text vorzulesen. Sich hingegen in den Online-Präsentationsdienst Prezi einzuarbeiten und neben einer gelungenen Beamer-Präsentation ein frei formuliertes Referat zu halten, wird sich auch bei der Bewertung deutlich  machen.

Jeder sollte bei einer Projektarbeit allerdings nur so weit gehen, wie es seine Kenntnisse und Fähigkeiten zulassen. Ein sehr gut gestaltetes Plakat kommt sehr wahrscheinlich besser an, als eine falsch geheftete und unansehnliche Broschüre, die für das Thema ungeeignet ist!

Anbei ein PDF, in dem die verschiedenen Schwierigkeitsgrade deutlich werden.

Download:

Eine beliebte Form für ein Printprodukt ist der sog. Flyer. Ihn gibt es in verschiedenen Ausführungen (siehe auch: Wikipedia – Falzarten)

Hier werden drei Word-Dateien im Format „.docx“ angeboten, die ein Tabellengrundgerüst für die Vorder- und Rückseite beinhalten.

Für mehrmaligen Einsatz bietet es sich an, die Word-Datei als Word-Vorlage abzuspeichern.

Download:

Beachte: Werden die Maße der Tabelle verändert, stimmen die Faltlinien nicht mehr und müssen neu angepasst werden!

Eine Bewerbung muss jeder irgendwann schreiben. Damit jedes Anschreiben vom Empfänger auf Anhieb richtig verstanden und schnell bearbeitet wird, gibt es einige Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung am Computer. Diese Regeln werden in der DIN 5008 zusammengefasst.

Anleitung für einen ganz einfachen Aufbau eines Privatbriefs:

  1. Öffne ein Textverarbeitungsprogramm.
  2. Stelle die Seitenränder ein (Oben: 1,69 cm. Links: 2,5 cm. Unten: 2 cm. Rechts: 2 cm).
  3. Verwende eine seriöse Schriftart (z. B. Arial, Trebuchet MS) mit einer Schriftgröße von 11 Pt.
  4. Ab der 1. Zeile im Dokument beginnen die Absenderangaben. Für eine schnellere Kontaktaufnahme kann eine Telefon- oder Mobilnummer sowie eine E-Mailadresse angegeben werden.
    Beispiel für einen Absender:
    Max Mustermann
    Musterweg 8
    12345 Musterhausen
    Telefon: 01XX XXXXXXX
    Mobil: 0987 XXXXXXX
    E-Mail: max.mustermann@xmail.com
  5. Ab Zeile 12 wird die Empfängeranschrift geschrieben.
  6. In der Zeile 20 muss rechtsbündig das aktuelle Datum gesetzt werden.
  7. Der Betreff ist eine stichwortartige Inhaltsangabe des Briefes und wird ohne Satzzeichen in die 23. Zeile geschrieben. Er kann durch Fettdruck hervorgehoben werden.
  8. Nach dem Betreff folgen immer zwei Leerzeilen.
  9. Die anschließend folgende Briefanrede sollte möglichst persönlich sein (z. B. Sehr geehrter Herr Müller,) und mit einem Komma enden. Falls der wirkliche Empfänger nicht herauszufinden ist, kann auf die allgemeine Briefanrede (Sehr geehrte Damen und Herren,) zurück gegriffen werden.
  10. der Brieftext beginnt nach dem Komma am Ende der Briefanrede in der Regel mit einem Kleinbuchstaben. Ausnahmen sind natürlich persönliche Anrede (z. B. Sie, Ihre, etc.) oder Substantive (Namenwörter/Hauptwörter). Den Brieftext sollte man in übersichtliche Absätze gliedern. In einem Absatz wird zusammengefasst, was inhaltlich zusammengehört. Nach jedem Absatz folgt eine Leerzeile.
  11. Die Grußformel (z. B. Mit freundlichen Grüßen) wird ohne Satzzeichen geschrieben.
  12. Unter der Grußformel wird auf dem ausgedruckten Papier mit einem sauberen Stift unterschrieben (Der eigene Name kann maschinenschriftlich wiederholt werden, muss aber nicht. Immerhin steht der Name des Absenders schon ganz oben in der 1. Zeile des Privatbriefs).
  13. Sollen Anlagen hinzugefügt werden, müssen dafür nach der Grußformel mindestens drei Leerzeilen für die Unterschrift freigelassen werden. Danach werden die Anlagen aufgelistet.
    Beispiel für einen Briefabschluss:
    Mit freundlichen Grüßen
    (3 Leerzeilen
    für die
    handschriftliche Unterschrift)
    (evtl. hier den Namen des Unterzeichners maschinenschriftlich wiederholen)

    Anlagen
    1 Lebenslauf
    3 Zeugniskopien
    1 Urkunde

Kostenloses Programm zum Synchronisieren von Dateien z. B. zwischen USB-Stick, eigener Festplatte im Computer und dem Speicherverzeichnis in der Schule.

Mit dem Programm Allway Sync können die eigenen Dateien immer aktuell gehalten werden, ohne sich jede Veränderung zu merken oder das komplette Verzeichnis zu kopieren. Nach dem Starten von Allway Sync wählt man die beiden Verzeichnisse bzw. Ordner aus, die synchronisiert werden sollen. Anschließend kann die Richtung der Synchronisierung bestimmt werden. Zuerst wird eine Analyse gestartet, die Abweichungen in beiden Verzeichnissen auflistet. Ein Klick reicht und Allway Sync überschreibt selbständig die alten Dateien durch aktuelle.

Beachte: Ist das Verzeichnis zu groß, kommt es zu Fehlermeldungen. Falsche Einstellungen können nach der Synchronisation nicht rückgängig gemacht werden. Überprüfe daher aufmerksam alle deine Einstellungen, bevor du die Synchronisation beginnst. So vermeidest du Datenverlust.

Für das kommende Schuljahr 2012/2013 stelle ich euch eine Excel-Datei zur Verfügung, in der ihr eure Schreibleistungen eintragen könnt. Dazu zählen auch alle „freie“ Übungen von dir!

Das erleichtert dir den Überblick bei deinen Noten zu behalten!

Zum Download der Excel-Datei hier klicken!
(Die Datei ist im Format .xlsx gespeichert und benötigt Microsoft Office 2007 oder höher für eine ideale Darstellung)

Erklärung: Trage in die weißen Felder alle Informationen ein. Die Excel-Datei rechnet dir dann deine erreichte Note automatisch in der roten Zelle.
  • Nr.:
    Die erste Abschrift, die du schreibst, ist die Nummer 1. Die zweite Abschrift ist Nummer 2 usw. So erkennst du, wie viele Abschriften du schon geschrieben hast.
  • Datum:
    Hier trägst du das Datum ein, an dem die Abschrift durchgeführt wurde.
  • Textinhalt:
    Jede Abschrift, die du schreibst, hat einen bestimmten Dateinamen, den du hier angibst. Damit weißt du immer, um welche Übung es sich gehandelt hat.
  • geforderte Anschläge:
    Wie viele du schaffen solltest, sage ich dir im Unterricht bzw. kannst du auf den Aushängen im Computerraum ablesen. Trage diese Zahl hier ein.
  • erbrachte Anschläge:
    Wenn du deine Abschrift ausdruckst und ausgeteilt bekommst, siehst du, wie viele Anschläge du in den 10 Minuten geschafft hast. Deine Anzahl kommt hier in die Zelle.
  • Fehler:
    Fehler passieren jedem mal. Dafür gibt es ja zum Glück die Korrekturtaste. Übersiehst du allerdings einen Fehler ist das schlecht. Jeder Fehler verschlechtert dein Ergebnis. Du musst trotzdem deine übersehenen Fehler hier eintragen, damit deine Note auch richtig berechnet werden kann.

Hast du noch Fragen oder Probleme mit der Datei? Spreche mich einfach im Unterricht darauf an!

Google-Nutzern bietet sich nach einer Anmeldung eine Vielzahl an kostenlosen Programm-Alternativen (die sich z. B. für die Projektarbeit in der Schule eignen)

…um nur einige Möglichkeiten aufzuzählen, die Google seinen Nutzern zur Verfügung stellt:

  • Google Chrome (Browser mit vielen Erweiterungsmöglichkeiten, z. B. auch Synchronisierung alles Google-Produkte. Auch als Portable App verfügbar)
  • Google+ (Das Soziale Netzwerk ist übersichtlich gestaltet und die Privatsphäreeinstellungen für jeden Beitrag und die privaten Informationen sind frei wählbar)
  • Gmail (Der E-Mail-Dienst ist ebenfalls übersichtlich aufgebaut. Die Mails lassen sich sehr gut über Filtereinstellungen sortieren)
  • Google Drive (Kostenloser Webspace für Dateien bis zu 5 GB)
  • Google Docs (Online Office-Programme, die mit Google Drive verknüpft sind)
  • Google Kalender (Es können mehrere Kalender angelegt und auf Wunsch mit anderen Nutzern geteilt werden)
  • Google Maps (Kartenansicht, Satellitenansicht, Routenplanung und vieles mehr)
  • Google Übersetzer (Übersetzung in viele Sprachen möglich, teilweise sogar mit Aussprache)
  • Blogger (Eigenen Weblog erstellen und personalisieren)
  • Youtube (großes Video-Portal)
  • Picasa (Einfaches Bildbearbeitungsprogramm, mit dem man auch seine Alben auf dem Computer und im Internet organisieren kann)
  • Earth (Faszinierende Satellitenaufnahmen unserer Erde)
Bitte die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Google vor der Registrierung beachten und alle Einstellungen mit Bedacht wählen!
Abb.: Screenshot der Google-Produkte

Nimm deine persönlichen kostenlosen Programme auf dem USB-Stick mit und arbeite auf jedem beliebigen PC damit

Mit sogenannten Portable Apps und einem einigermaßen guten USB-Stick kannst du Programme an jedem Computer von deinem Stick aus starten und damit arbeiten. Was besonders toll ist: Es gibt viele kostenlose Portable Apps und du behältst deine persönlichen Einstellungen in den Programmen.

Eine große Auswahl an Portable Apps findest du unter PortableApps.com (du musst dafür übrigens nicht die komplette „Suite“ installieren, sondern kannst auch nur einzelne Programm runterladen). Oder du suchst über eine Suchmaschine (z. B. Google) nach einem speziellen Programm.

Abb.: Screenshot der Website
Zusatzinformationen:
  • Portable Apps sind Programme, die man auf einem USB-Stick installiert. Das heißt, du brauchst keinen eigenen schnellen PC mehr. Ist dein USB-Stick angeschlossen kannst du das Programm direkt von deinem Stick starten und damit arbeiten.
  • Die meisten kostenlosen Programme finanzieren sich über Spenden. Es ist dir also freigestellt, ob du dem Entwickler für seine Arbeit Geld spendest oder nicht.
  • Achte beim Kauf eines USB-Sticks darauf, dass er nicht nur genügend Speicherplatz besitzt, sondern auch eine einigermaßen schnelle Übertragungsrate hat.
  • Für die Betriebssysteme Linux und Mac OS X gibt es ebenfalls Projekte zu Portable Apps. Unter Wikipedia finden sich dazu Weiterleitungen.